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News Übersicht


  • Weniger Speisesalz, mehr Gesundheit

    Neue Richtwerte für die Ernährung

    Wie viel Speisesalz täglich ist gesund für uns? Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat ihre Empfehlung geändert: Demnach ließe sich durch eine geringere Natrium-Zufuhr unter anderem Bluthochdruck vorbeugen.

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  • Nach 5 Minuten Notarzt rufen

    Was tun bei epileptischem Anfall?

    Beim epileptischen Anfall ist Zeit ein entscheidender Faktor. Anhand der Anfallsdauer entscheidet der Ersthelfer, ob er einen Notarzt ruft. Für Betroffene ist es wichtig, dass sie sich nach dem ersten Anfall zeitnah untersuchen lassen.

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  • Smart-Watch regelt Therapie

    Mit Migräne am Puls der Zeit

    Die Kopfschmerz-Therapie lässt sich jetzt aus dem Handgelenk heraus regeln – mit einer Smartwatch und der Migräne-App. Die intelligente Uhr analysiert die Therapie, coacht den Nutzer und bietet Zugang zu wertvollen Informationen.

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  • Mehr Sicherheit bei der Arzneitherapie

    Medikationsanalyse durch Apotheker

    Der Inhalt eines Arzneischranks gleicht dem eines Kleiderschranks: ein über Jahre zusammengetragenes Sammelsurium, bei dem lange nicht alles zusammenpasst. Für die nötige Sicherheit sorgt eine Medikationsanalyse durch den Apotheker.

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  • Atemtechnik an Gerät anpassen

    Richtig Inhalieren bei Asthma

    Das Anwenden von Inhalationsgeräten bei Asthma ist kompliziert. Schnell können sich Fehler beim Bedienen einschleichen. Worauf Patienten beim Anwenden von Dosieraerosolen und Pulverinhalatoren achten sollten.

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  • Küssen verboten!

    Schutz vor Ansteckung mit Herpes

    In Japan ist es in der Öffentlichkeit verpönt, in Frankreich an Bahnübergängen verboten – das Küssen. Unumstritten bleibt das Kussverbot bei akutem Herpes. Dann schützt es genau wie konsequente Hygiene vor der Ansteckung.

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  • Entspannung kann Angst mindern

    Anhaltende Besorgtheit

    Sorgen sind bis zu einem gewissen Grad normal und sogar wichtig, denn sie helfen uns, wachsam, vernünftig und vorausschauend zu handeln. Doch bei manchen Menschen treten sie auf, ohne dass eine besondere Gefahr besteht. Die Sorgen nehmen einen verhältnismäßig großen Raum ein und werden von intensiven Ängsten begleitet. Betroffene haben das Gefühl, diese kaum selbst kontrollieren und bewältigen zu können. Bei einer generalisierten Angststörung tritt die Angst nicht in Form von Anfällen auf, sondern ist eher dauerhaft im Hintergrund vorhanden. Außerdem richtet sich die Angst nicht durchgängig auf ein Objekt, sondern gilt vielmehr allgemein der Umwelt. Der Fokus wechselt, beispielsweise von Gesundheit auf Finanzen.

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  • Wenn nur eine heiße Dusche hilft

    Zyklisches Erbrechen durch Cannabis

    Cannabis kann zu Übelkeit führen – manchmal tritt diese erst Jahre nach beschwerdefreiem Konsum auf, doch ab dann kommt sie regelmäßig. Was wir über das Cannabis-Hyperemesis-Syndrom wissen.

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